Sascha Giger

FDP. Die Liberalen
PLR. Les Libéraux-Radicaux

Liberal sein heisst...

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Hier finden Sie meine Statements zu aktuellen Themen.

 

NeuLiberal sein heisst seine Verantwortung wahrnehmen und wählen

Leserbrief an den Anzeiger von Uster
Am letzten Sonntag wurde das Präsidium für die Sekundarschulpflege gewählt, beziehungsweise eben nicht gewählt. Die Wahl ist am absoluten Mehr gescheitert. Es war ein äusserst knappes Resultat Thomas Perazzoli fehlten 31 Stimmen um das absolute Mehr zu erreichen und dies bei 110 Stimmen, die an Vereinzelte Personen gegangen sind. Die Wahlbeteiligung lag bei 19.33 Prozent.
(27.04.2010) mehr

NeuLiberal sein heisst Probleme lösen statt umgehen

Antwort auf den Leserbrief von Balthasar Thalmann (SP) vom 20. Februar 2010
Balthasar Thalmann hat in seinem Leserbrief geschrieben, dass die Gemeinderäte der FDP die Ideen der SP schlecht machen. Die Initiative der SP für ein Verkehrsfreies Zentrum muss man gar nicht schlecht machen, da sie bereits schlecht ist. Allerdings gebe ich Thalmann recht, dass wir Freisinnigen eine Entlastung des Zentrums möchten. So schreiben wir dies auch in unserer Broschüre. Im Gegensatz zur SP starten wir jedoch nicht komplett unüberlegte Schnellschüsse und reichen Initiativen ein, welche nicht ein einziges Problem lösen.
(21.02.2010) mehr

Liberal sein heisst die Verbotitis beenden.

Postitive Botschaften stolpern über einen Paragraphen
Ganz im Zeichen des schweizerischen Erfolgsmodells hat die FDP Uster am Donnerstag- und Freitagabend die Credit Suisse Uster mit Positiven Botschaften beleuchtet. "Die Schweiz ist Innovations-Europameister" und "Die Schweiz ist die wettbewerbsstärkste Nation der Welt" sind zwei der sechs Botschaften, welche wir bei diesem Spektakel aufgezeigt haben. Viele Parteien und Politiker neigen dazu, immer das Schlechte zu sehen und dies medial auszuschlachten. Mit dieser Aktion haben wir gezeigt, wie es auch anders geht.
(13.02.2010) mehr

Liberal sein heisst kleinkariertes denken auf die Seite legen

Die Kleingeister des Wahlkampfes
Über den Leserbriefverkehr von Matthias Stammbach (SP) und Ruedi Gysi (SVP)
Es herrscht Wahlkampf. Leider bemerkt man dies nicht nur wegen den duzenden Wahlplakaten, welche in der Stadt Uster wie Pilze aus dem Boden schiessen. In den Wahlkämpfen rücken auch immer wieder kleinkrämerische Diskussionen unserer Lokalpolitiker auf die Tapete. Zur Zeit hat es offensichtlich etwas kleinkarierte Leute, die doch tatsächlich die anderen Parteien beobachten, wann und auf welche Weise sie ihre Standaktionen durchführen. Wenn eine Partei eine unbewilligte Aktion durchführt oder ihr Plakat an einem falschen Ort plaziert, stehen auch schon die Neider auf der Matte und texten die Verwaltung zu, man solle diesen Standort doch überprüfen. Oft sind davon auch Parteien betroffen, welche eine schlanke und effiziente Verwaltung fordern. Wenn alle Akteure in der ustermer Politik soviel Energie in die Kreativität ihrer Aktionen stecken würde, wie sie in die Kontrolle der Andren Parteien investiert, dann hätten wir vermutlich einen unglaublich aufregenden Wahlkampf.
(03.02.2010) mehr

Liberal sein heisst Freiheit, Innovation durch Eigenverantwortung fördern

Was wir Freisinnigen wollen
In meinen Augen gehört die Freiheit zu den wichtigsten Gütern. Als Freisinniger möchte ich, dass Sie sich persönlich entfalten können. Es ist wichtig, dass wir eine gesunde Distanz zum Staat halten. Im Gegensatz zur staatsgläubigen Umverteilerpartei möchten wir, dass sich Ihr Engagement und Leistungswille lohnt. Hohe Steuern und dazu starke Progressionen zerstören genau diese Leistungsbereitschaft. Somit wird jegliche wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung unterdrückt. Ausserdem muss dem Staat der Geldhahn zugedreht werden, damit dieser lernt haushälterisch mit den finanziellen Mitteln umzugehen.
(02.02.2010) mehr

Liberal sein heisst unnötige Hürden aus dem Weg räumen

Bürokratieabbau jetzt!
Die Schweiz ist Innovationsstandort Nummer Eins. Damit dies so bleibt, setzt sich die FDP für Bürokratieabbau ein. Verbote und unnötige Gesetze verhindern die optimale Entfaltung der Bürger und Unternehmungen und stoppen somit jegliche Innovation. Wir neigen dazu für jedes Detail ein Gesetz oder eine Vorschrift zu schaffen. Damit unsere Unternehmen die Möglichkeit haben Ideen umzusetzen, müssen wir ihnen die Hürden, welche diesen Fortschritt verhindernück für Stück aus dem Weg räumen. Auf diese Weise werden wir für innovative Firmen attraktiv und haben die Möglichkeit neue Arbeitsplätze zu schaffen. Zwei dieser unnötigen Gesetzten hat sich die FDP in Form von Kantonalen Volksinitiativen angenommen.
(20.01.2010) mehr

Liberal sein heisst Renten für die nächste Generation sichern

Ein fairer Umwandlungssatz für meine Generation
„Rentenklau“ an den heutigen Rentnern ist ein Ausdruck, welcher man von den Geg-nern des fairen Umwandlungssatzes hört. Dies scheint paradox, wenn man in Betracht zieht, dass beim Umwandlungssatz von 6.8 Prozent künftig meiner Generation die Rente geklaut wird. Von gewerkschaftlicher Seite wird erneut die demographische Entwicklung bestritten. Fakt ist, dass die Lebenserwartung seit dem Jahr 1985 um rund 5 Jahre gestiegen ist.
(15.01.2010) mehr

Liberal sein heisst Steuern sinvoll senken

Verwirrender Rundumschlag der Grünliberalen

Antwort auf den Leserbrief von Jürg Gösken (GLP Uster) vom 06.01.2010 bezüglich Budget und Steuerfuss
Dass Herr Gösken von den Grünliberalen Uster erkannt hat, dass diese Leistungsabbauszenarien der Linken reine Angstmacherei sind, ist erfreulich. Jedoch bin ich etwas verwundert über die Angriffe auf die bürgerliche Mehrheit. (06.01.2010) mehr

Liberal sein heisst die Autofahrer nicht einschränken

Erfreulicher Entscheid des Kantonsrates über „Uster-West“
Es ist sehr erfreulich, dass der Kantonsrat im Rahmen der kantonalen Budgetdebatte am Projekt Uster-West festhält. Weniger erfreulich sind die Aussagen des grünliberalen Gemeinderats Benno Scherrer, welcher das Projekt offenbar unbedingt beerdigen möchte.
(17.12.2009) mehr

Liberal sein heisst keine Eigennützigkeiten im Gemeinderat

Die Zeitungsinserate der SP im Anzeiger von Uster
In der Gemeinderatssitzung vom 7.  Dezember 2009 konnte die FDP in Zusammenarbeit mit den anderen bürgerlichen Parteien hervorragende Erfolge erzielen. Gegen den Willen der Sozialdemokraten konnte das Ausgabewachstum um 1.9 Millionen Franken und der Steuerfuss um zwei Prozent gesenkt werden. Offensichtlich hat die SP Uster etwas Mühe diese Beschlüsse zu akzeptieren und zu verdauen, weshalb nun laufend polemische Inserate im Anzeiger von Uster geschaltet werden.
(12.12.2009) mehr

Liberal sein heisst sparen ohne Leistungsabbau

Die Budgetdebatte im Gemeinderat Uster
Kinder ohne Musikunterricht, verzögerte Baubewilligungen und Ascheurnen, die zu Hause aufbewahrt werden müssen: Dies sind die Schauerszenarien, welche von der Linken und dem Stadtrat vor, während und nach der Budgetdebatte im Gemeinderat Uster prognostiziert wurden.
(09.12.2009) mehr

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